Campus Galli https://www.campus-galli.de karolingische Klosterstadt Meßkirch Wed, 12 Dec 2018 06:48:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.1 die letzten Tage der Saison https://www.campus-galli.de/die-letzten-tage-der-saison-2/ https://www.campus-galli.de/die-letzten-tage-der-saison-2/#respond Tue, 30 Oct 2018 19:51:28 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=7356 Die letzten Tage der Saison sind angebrochen, am 04.November öffnen wir die Tore ein letztes Mal in diesem Jahr.

Der Oktober war uns wohlgesonnen, die Arbeiten kamen bei herrlich sonnigem Herbstwetter gut voran und so gibt es im Moment wirklich viel Neues zu sehen, was in den letzten Wochen entstanden ist.

Inzwischen ist die Obstgarten/Friedhofsmauer abgedeckt, damit ihr der Frost nichts anhaben kann. Der Eingangsbereich des Obstgartens, mit den fein behauenen Kämpfersteinen ist wirklich ein Hingucker und gibt einen kleinen Vorgeschmack darauf, was mit den Steingebäuden einmal entstehen wird.

Auch in und um die Kirche gibt es viel Neues, und das ganze Ensemble wirkt nun in sich geschlossen und lebendig: Der letzte Abschnitt des Kirchenfussbodens ist fertig, ebenso die Chorschranken und der Kreuzgang. Das letzte Projekt in diesem Jahr war der Glockenturm, den wir letzte Woche richten konnten und die im April gegossene Glocke darin aufhängen könnten. Und sie klingt! Der erste Versuch die Glocke zu läuten endete in einem kleinen Lacher, weil sich das Seil vom Glockenjoch löste. Das war aber schnell behoben und alle Anwesenden waren überrascht wie laut und hell sie klingt! Sie wird in den kommenden Tagen am Mittag nach der Tabula geläutet um zum Essen zu rufen, also circa um 13 Uhr.

Aktuell wird noch am Dach des Türmchens gearbeitet, und für den Ambo der Kirche werden die Bretter vorbereitet.

Und während des Sommers liefen auch bereits viele Vorbereitungen für den Bau der Scheune, auf die wir dann im nächsten Jahr unsere Kräfte konzentrieren werden. Der Anbau und die Ernte des Roggens, den wir für das Deckstroh brauchen, war mit viel Aufwand verbunden, der sich aber gelohnt hat. Wir haben bereits eine große Menge Garben und Schauben sowie Strohseile für das Dach vorbereitet, und ein kleines Testdach über dem Scheunenmodell mit Stroh gedeckt.

Wir genießen die letzten Tage, und freuen uns bereits auf die nächste Saison!

 

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Kreuzgang wird errichtet https://www.campus-galli.de/kreuzgang-wird-errichtet/ https://www.campus-galli.de/kreuzgang-wird-errichtet/#comments Fri, 06 Jul 2018 12:24:49 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6951 In den nächsten Tagen wird ein hölzerner Kreuzgang als Anbau der Holzkirche errichtet. Die Hölzer wurden in mehrwöchiger Arbeit vorbereitet, heute begannen Michael und Julian mit dem Vermessen und Markieren der genauen Position im Gelände. Unterstützt durch mehrere ehrenamtliche Helfer werden Löcher für die Pfosten ausgehoben, und auf dem Abbundplatz werden weiterhin Bohlen und Latten angefertigt.

Dann kann es mit dem “Richten” losgehen. So bezeichnen Zimmermänner das Aufstellen der  fertig vorbereiteten (“abgebundenen”) Hölzer. Es ist beim Bauen derjenige Abschnitt bei dem in kurzer Zeit sehr viel zu sehen ist, fast stündlich geht es voran. So können sich die Besucher in nächster Zeit auf deutliche Baufortschritte freuen. Sobald dann der Kreuzgang steht, ist der Nebeneingang der Kirche endlich zugänglich und so kann dann auch der dritte und letzte Abschnitt des Fußbodens eingebracht werden.

Den Kreuzgang darf man sich dabei nicht als geschlossenes Quadrat vorstellen, wie es bei der späteren Abteikirche einmal der Fall sein wird. Es ist vielmehr ein “L”, das einen überdachten Zugang für die Mönche dargestellt hätte und direkt in den Chorraum führt..

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Kirchenboden https://www.campus-galli.de/kirchenboden/ https://www.campus-galli.de/kirchenboden/#respond Fri, 01 Jun 2018 08:42:56 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6772 Zu den Arbeiten, die wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben, zählt die Fertigstellung des Kirchenbodens.

Viele Besucher halten den mit einigen Schwundrissen durchzogenen Stampflehm, der aktuell den Boden bildet, für den Endzustand. Tatsächlich dient dieser Stampflehm “nur” zum Nivellieren und Auffüllen und zur Bildung eines soliden Untergrunds, auf den nun der Estrich aufgebracht wird.

Grundsätzlich ist der Estrich eine Mischung aus Lehm und Kalkmörtel. Gegen einen reinen Kalkmörtel haben wir uns auf Anraten der Bauforschung entschieden, weil es zu einer Holzkirche nicht so recht passt. Die Mischung hat außerdem den Reiz, dass sie sich chemisch mit dem Holz besser verträgt, dennoch stabil ist, hoffentlich rissfrei trocknet und in ihrer Ebenmäßigkeit eine gewisse Wertigkeit ausstrahlt. Das Ganze wird in zwei Schichten aufgebracht, in der unteren ist weniger Kalk enthalten, dafür aber Stroh, was das rissfreie Trocknen weiter begünstigt. Die oberste Schicht besteht dann nur noch aus einem Kalk-Sand-Lehm-Gemisch, was eine harte, ebene und glatte Oberfläche ergibt.

Da momentan viele freiwillige Helfer da sind und mit Nachfrösten nicht mehr zu rechnen ist (die für den Mörtel schlecht wären), war nun der ideale Zeitpunkt gekommen um mit den Arbeiten zu beginnen!

  1. Zunächst muss der Lehm gewonnen und aufbereitet werden. Dazu verwenden wir den Aushub des Kirchen-Fundaments, der als Wall neben der Kirche liegt. Dieser sehr tonreiche Lehm, den im Übrigen auch unser Töpfer verwendet, muss von Steinen und anderen Verunreinigungen befreit werden.
  2. Durch Stampfen wird der Lehm homogen und weich. In den Teil des Materials, der die erste Schicht bildet, wird auch Stroh mit eingearbeitet. (Wir verwenden dazu Stroh von unseren eigenen Feldern, das aber zur einfacheren, externen Lagerung letzten Sommer zu Ballen gepresst wurde.)
  3. Bereits vor einer Woche haben Maurer und Steinmetz die Mörtelhaufen angesetzt, dabei wird gebrannter Stückkalk mit Sand überdeckt und das Ganze mit Wasser gelöscht. Bis die Reaktion vollständig abgeschlossen ist, dauert es ein paar Tage. Dieser Mörtel kann nun angemischt und mit dem Lehm oder Lehm-Stroh-Gemisch vermengt werden. In kleinen Schultermollen wird das Material in die Kirche transportiert.
  4. Der Stampflehm wurde mehrere Tage gewässert, damit sich der Estrich gut mit dem Lehm verbindet. In zwei Schichten wird das Material aufgetragen, dabei immer wieder gestampft, mit der Kelle glattgezogen und am Ende gewalzt. Das Glätten wird man im Laufe des Trocknungsprozesses noch mehrfach wiederholen müssen.

Ganz insgesamt kommen wir etwas langsamer voran als erwartet, obwohl sehr viele Leute mithelfen! Es ist eben doch sehr aufwändig, das Material aufzubereiten, und die erforderlichen Materialmengen auch keine Kleinigkeit. Die Aktion wird deshalb sicher noch etwas andauern. Der Plan ist, die Arbeiten in drei Teilabschnitten durchzuführen: Altarraum, Chorraum und Rest. Am gestrigen Tag schafften die Handwerker mit ihren Helfern etwa ein Drittel des Altarraums. Heute geht es weiter!

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Guss einer frühmittelalterlichen Glocke geglückt! https://www.campus-galli.de/guss-einer-fruehmittelalterlichen-glocke-geglueckt/ https://www.campus-galli.de/guss-einer-fruehmittelalterlichen-glocke-geglueckt/#respond Mon, 14 May 2018 14:36:01 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6715 Beim dritten Versuch ist es uns nun endlich gelungen, unter Leitung von Archäometallurge und Gießer Dr. Bastian Asmus eine Glocke zu gießen!
Einen ausführlichen Bericht mit zahlreichen Fotos findet ihr in unserer Infothek: Glockenguss.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals bei den vielen fleißigen Helfern bedanken, Mitarbeiter wie auch Ehrenamtliche! Auch an die Sparkasse Pfullendorf-Messkirch ein großes Dankeschön, durch deren Spende wurde es möglich eine Tribüne zu mieten, die den Besuchern einen optimalen Blick auf das Geschehen gewährte.

Bastian hat auch einen kleinen Youtube-Film erstellt, den wir euch ebenfalls nicht vorenthalten möchten:

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Glockenguss auf Samstag verschoben! https://www.campus-galli.de/glockenguss-auf-samstag-verschoben/ https://www.campus-galli.de/glockenguss-auf-samstag-verschoben/#comments Mon, 23 Apr 2018 08:27:17 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6591 Wir müssen den Glockenguss auf Samstag, den 28.April verschieben! Die Aktion findet somit einen Tag später statt als ursprünglich angesetzt.

Wahrscheinlich ist im Laufe des späten Nachmittags die Bronze dann so weit, dass gegossen werden kann.

 

Das Beitragsbild zeigt die Vorbereitungsarbeiten des ersten Versuchs 2016. Das Wachsmodell ist in diesem Stadium schon fast fertig, die “Krone”, also die Glockenaufhängung wird fertiggestellt.

Auch bei dem anstehenden Versuch erfolgen die Arbeitsschritte entsprechend der Anweisungen, die Theophilus Presbyter im 12.Jahrhundert niedergeschrieben hat. Derartige Glocken, die wegen ihrer Form auch als “Bienenkorb-Glocken” bezeichnet werden, sind leider kaum im Original erhalten. Eine davon ist die Glocke von Canino. Diese Glocke dient als Vorlage, ohne dass Sie jedoch 1:1 kopiert werden soll. Aspekte wie Form, Proportionen, Position und Form der Schalllöcher usw. werden übernommen so dass sie technisch und aktustisch weitgehend identisch ist. Abweichungen zum Original bestehen z.B. in der Inschrift, bei der der Heilige Gallus ergänzt wurde, der ja für St.Gallen und den Klosterplan besondere Relevanz besitzt.

 

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Lern- und Forschungsort https://www.campus-galli.de/lern-und-forschungsort/ https://www.campus-galli.de/lern-und-forschungsort/#respond Tue, 17 Apr 2018 11:41:33 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6554 Unsere Klosterbaustelle wird Lern- und Forschungsort der Universität Tübingen: In der neuen Kooperation wird das Kompetenzzentrum für Archäometrie – Baden-Württemberg (CCA-BW) der Universität unter Leitung von Dr. Christoph Berthold, Professor Klaus Nickel und Seniorprofessor Klaus Bente regelmäßig Lehr- und Forschungsprojekte durchführen. In einer ersten gemeinsamen Lehrveranstaltung wird die Produktion antiker Keramiken erforscht.

Dr. Silvia Amicone vom CCA-BW, Studierende und Martin Rogier, der Töpfer des Campus Galli, führen in diesem Frühjahr, am 20. April, in einer Lehrveranstaltung vor Ort den sogenannten offenen Grubenbrand durch ‒ mit dieser Technik wurde im Mittelalter Gebrauchsgeschirr hergestellt. Die Ergebnisse aus diesem und anderen Experimenten auf dem Campus Galli werden mit archäometrischen Untersuchungen an den Endprodukten und mit archäologischen Funden verglichen, um insgesamt die damaligen Techniken besser verstehen zu können.

So verbinden wir geisteswissenschaftlich-historische Ansätze mit naturwissenschaftlichen und methodischen Fragestellungen“, sagt Christoph Berthold. „Ein äußerst vielversprechender Ansatz, von dem wir uns ein deutlich besseres Verständnis der damaligen Produktionstechniken im Unterschied zu idealisierten Laborexperimenten erhoffen. Die Klosterbaustelle „Campus Galli“ liefert uns hier eine einzigartige Möglichkeit antike Techniken unter realen Bedingungen zu untersuchen.

Der Kooperationsvertrag wird am Freitag, den 20. April um 10.30 Uhr auf dem Campus Galli übergeben. Die interessierte Öffentlichkeit und Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen, wir bitten Journalisten um Anmeldung beim Campus Galli unter Telefon 07575-9266495 oder unter info@campus-galli.de. Wissenschaftler und Studierende der Universität Tübingen werden vor Ort ihre Arbeit demonstrieren und Fragen beantworten.

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Fenster aus Pergament https://www.campus-galli.de/fenster-aus-pergament/ https://www.campus-galli.de/fenster-aus-pergament/#respond Tue, 13 Feb 2018 12:28:01 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=6282 Beim Sichten und Sortieren der Fotos von letzter Saison kamen auch einige schöne Aufnahmen vom Herstellen der Pergament-Fenster zum Vorschein:
Die Rahmen aus Eichenholz hat unser Drechsler und Museumspädagoge Hans angefertigt, und er leitete dann auch die anderen Mitarbeiter darin an, diese Rahmen mit Pergament zu bespannen. Pergament wird aus der ungegerbten Haut von Tieren hergestellt. Die Haare werden durch Beizen in einer Lauge entfernt, und die Haut dann auf eine einheitliche Dicke geschabt oder geschliffen. Nachdem das Pergament aufgezogen ist, wird es geölt/gefettet, wodurch es nicht nur wetterbeständiger sondern auch transparenter wird.

Die Grundzüge der Pergamentherstellung haben wir bereits mehrfach auf dem Gelände gezeigt, das Pergament für die Fenster wurde aber zugekauft.

Hier ein paar Bilder dazu:

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Die letzten Tage der Saison https://www.campus-galli.de/die-letzten-tage-der-saison/ https://www.campus-galli.de/die-letzten-tage-der-saison/#comments Sat, 28 Oct 2017 08:42:51 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=5938 Die letzten Tage der Saison haben begonnen.

In den Herbstferien haben wir noch geöffnet, werden aber ab der Zeitumstellung bereits um 17 Uhr schließen. Am 05.November ist der letzte Öffnungstag.

Auch während der letzten Tage wird uns nicht langweilig:

Der Töpfer Martin räumt dieser Tage seinen Ofen aus, nachdem er am letzten Wochenende den letzten Keramikbrand durchgeführt hat.

Steinmetz Jens arbeitet bereits an den Steinen für das Tor des Obstgartens, dazu spaltet er große Sandsteinblöcke zunähst einmal in handliche Stücke. Das braucht viel Geduld und die Fährigkeit, den Stein zu lesen… wie bricht er, und wo? In welchem Abstand und wie tief müssen die Löcher sein, die mühsam mit dem Meissel gemacht werden? Wenn alles klappt, bricht der Stein dann sauber entlang einer relativ ebenen Fläche.

Schreiner und Zimmermänner arbeiten weiter an den Chorschranken, während Hans den Bogen für den Eingangsbereich der Chorschranken macht. Für diesen “Architrav” (im Holzhandwerk eher “Rähm”) hat Hans eine krumm gewachsene Eiche ausgewählt, die bereits einen gewissen Schwung mitbringt. Dadurch werden beim Herstellen weniger Fasern verletzt und die Stabilität ist höher.

Der Acker wurde gepfügt, in der Färberei wird weiter gefärbt usw….
Es gibt viel zu sehen und das Wetter spielt auch mit: zwar deutlich kühler als zuletzt, aber immerhin trocken!

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Erfolgreicher Brand im Töpferofen https://www.campus-galli.de/erfolgreicher-brand-im-toepferofen/ https://www.campus-galli.de/erfolgreicher-brand-im-toepferofen/#respond Fri, 28 Jul 2017 10:58:02 +0000 https://www.campus-galli.de/?p=5827 Das Wetter war alles andere als ideal, aber Martin hatte sich vorgenommen an diesem Wochenende seine Keramik zu brennen, und so ließ er sich dann auch nicht davon abbringen. In den Tagen davor musste er morgens immer wieder das Wasser aus der Feuergrube schöpfen, nachts fegten die Gewitter und Starkregen über das Gelände… und am Morgen wurde wieder geschöpft… es wird Zeit, dass Martin ein festes Dach über Werkstatt und Ofen bekommt!

Der Ofen wird eingeräumt und verschlossen.

Samstag morgen ging es gegen 7 Uhr mit dem Anheizen los, und erst kurz vor Mitternacht war es dann vollbracht. Ohne seine ehrenamtlichen Helfer hätte er das nicht geschafft! Vielen Dank an alle die mitgemacht haben.

Insgesamt waren 181 Gefäße im Ofen, von denen etwa 90% aus Ton bestand, der direkt vor Ort gewonnen worden war. Die Temperatur betrug geschätzte 800°C und war damit etwas niedriger als beim letzten Mal – möglicherweise eine Folge des feuchten Erdreichs in der Umgebung.

Hier noch ein paar Fotos der Aktion. Die Keramik steht größtenteils noch bei Martin an der Werkstatt und kann dort angeschaut und evtl. auch gekauft werden (dazu einfach Martin ansprechen!).

Permanent muss das Feuer beobachtet werden.

Das Öffnen des Ofens.

Blick in den fast fertig ausgeräumten Ofen.

Jedes Mal wieder erstaunlich, wie viele Gefäße in den Ofen passen!

 

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Modell der Scheune https://www.campus-galli.de/modell-der-scheune/ https://www.campus-galli.de/modell-der-scheune/#respond Tue, 04 Jul 2017 12:33:42 +0000 http://www.campus-galli.de/?p=5499 Seit letztem Wochenende ist am zukünftigen Scheunenbauplatz ein Modell der Scheune im Maßstab 1:10 ausgestellt. Das Modell haben die Wandergesellen Matteo und Sören gebaut, die Firma Holzbau Schmäh stiftete das Eichenholz. Dafür unseren allergrößten Dank! Das Modell ist wirklich schön geworden, und zeigt sehr anschaulich viele Details der Konstruktion.

Wir bitten die Besucher, das Modell nicht anzufassen da es sonst früher oder später Schaden nehmen würde.

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